Beiträge von Matt

    Ja, wie schon gesagt - bei älteren Fahrzeugen macht der Umstieg auf moderne Reifen durchaus Sinn. Und das in VWs Vergangenheit nicht immer alles so entwickelt wurde, dass es den Fahrspaß maximiert...darüber brauchen wir auch nicht diskutieren.

    Die aktuellen Sportmodelle haben allerdings ne recht gute Gesamtfahrzeug-Fahrdynamik eingemischt bekommen und zumindest bei den R-Modellen wird der Trend auch noch etwas weiter/stärker dahin gehen.

    Reifen sind allerdings nicht vom Arteon. Der fährt 245/35 R20; darum würde ich hier sehr aufpassen mit Fahrbahnkanten, Schlaglöchern etc. Die Reifenflanke ist bei dem von dir gewählten Reifen so niedrig, dass die Felge deutlich höher belastet wird.

    Matt

    Danke für die ausführliche Kopie aus dem Marketing....

    Wer die Fahreigenschaften eines VAG Fahrzeugs mit den originalen Reifen, die ausschließlich auf Spritsparen ausgelegt sind um den CO2 Strafsteuern zu entgehen, gut findet, dem ist nicht zu helfen.

    Ahso, ja. Dann meinst du bestimmt den UHP 235/35 R19 91Y Bridgestone Potenza S005, RoWi Label C? Oder den UHP Hankook Ventus S1 evo², RoWi Label C? Oder den Bridgestone Potenza Race, ein UUHP mit RoWi Label D...das sind diese Reifen, die ausschließlich auf Spritsparen ausgelegt sind, oder? Sind alles OEM homologierte Serienreifen für den Golf 8R.


    Das VW Marketing kann beim Reifen nichtmal rund von bunt unterscheiden und ich bin der Letzte, der etwas auf Marketing-Gewäsch hält. Du kannst dir gerne jeden beliebigen Reifen aussuchen und den auf deiner Karre fahren, aber das macht deine Aussagen nicht wahrer.

    Es wird ein enormer Aufwand getrieben, um die OEM Serienreifen passend zu jedem einzelnen (!) Modell abzustimmen. Natürlich sind da vereinzelt auch Modelle dabei, die RoWi und Lautstärkeoptimiert sind, damit mehr Reichweite bzw. weniger CO2 Emissionen in die Homologation fließen können. Aber genauso gibt es auch sportive Reifen und Performance-Mischungen, die eher auf die sportlichen Fahrzeuge wie einem GTI oder eben R kommen - und in der Regel sind das mindestens immer die größten Räder, also z.B. 19 Zoll auf dem Golf.

    Allen gemein ist eben, dass sie zum jeweiligen Fahrzeug passen und darauf erprobt und oft auch speziell dafür entwickelt wurden.

    Die Angaben des Fahrzeugherstellers beziehen sich auf originale Reifen mit der entsprechenden Kennung.

    Spätestens bei der Anschaffung von neuen Reifen nimmt man etwas anderes und dann würde ich mich im Hochgeschwindigkeitsbereich nur mehr auf den Reifenhersteller verlassen.

    Das ist so nicht ganz korrekt. Die OEM Angaben beziehen sich auf die angegebene Reifendimension inkl. Speedindex und Traglastindex und zwar gemünzt auf das jeweilige Fahrzeug bzw. dessen Achslasten - auch wenn es um die Radlasten selbst geht, die letztlich relevant sind. Dazu kommt auch die Serienmaulweite und ET der Felge. Diese Fülldruckwerte, die sich daraus ergeben, gelten für jeden Reifen mit diesen Spezifikationen auf diesem Fahrzeug, unabhängig von Modell oder Reifenhersteller.


    Und auch das man "etwas anderes" nimmt, wenn der OEM Reifensatz am Ende ist, würde ich nicht als letzte Wahrheit stehen lassen. Es kann durchaus Sinn machen (z.B. bei einem älteren Fahrzeugmodell, für das deutlich modernere Reifen existieren), aber letztlich garantieren nur die OEM Reifen das gewünschte Fahrverhalten auf dem jeweiligen Auto. Kann natürlich sein, dass dir das Fahrverhalten, dass dir Aftersales-Reifen bringen, auch oder besser gefällt - aber dann entspricht die gesamte Fahrdynamikabstimmung eben nicht mehr so ganz dem vom Hersteller eingestellten Sollzustand. Achtung dabei - nur weil der Reifen die gleichen Dimensionen hat und es das gleiche Modell ist, kann er trotzdem signifikant andere Eigenschaften aufweisen. Sicher gehen kann man nur, wenn die korrekte Reifenspezifikation bekannt ist und/oder man direkt über den Händler bestellt.


    Sonst wurde Fülldruckseitig hier ja schon einiges gut zusammengetragen. Bei Golf 8R ist es z.B. so, dass die hohen Fülldrücke eine Pflichtvorgabe sind aus der Kombination hohe Vorderachs-Radlast, niedriger Querschnitt, Y-Kennung mit 300 km/h Freigabe und eine relativ kleine Traglast (u.a. eben wegen dem Querschnitt). Die Hinterachs-Reifen würden wegen deutlich geringerer Radlasten locker 0,6-0,7 bar weniger vertragen und wäre so noch zulassungsfähig - aber das verhunzt dann die gesamte Fahrzeugbalance, weswegen man den Fülldruck an die Vorderachse angleicht.


    Für Fahrten bis 250 km/h kann der Fülldruck beim Golf 8R mit 19-Zoll Rädern gefahrlos von 3,2 bar auf 2,8-2,9 bar rundum gesenkt werden, auch bei dauerhafter Fahrt.


    Für den Rennstreckenbetrieb empfehlen die Reifen OEMs auch, dass zunächst der reguläre Kaltdruck gefahren werden sollte. Wenn sich der Reifen erwärmt, soll man nach und nach den Druck ablassen, so dass er später auch warm/heiss dem anfänglichen Kaltdruck entspricht. Das ist etwas nervig und für beste Rundenzeiten auch nicht ideal, aber die sicherste Variante aus Sicht Vermeidung von Reifenschäden/-versagen.

    Die wiegen je Sattel 3,1 kg ohne Belag. Belag dann je nach Art und Dicke nochmal etwa 2-3 kg pro Achse. Reibringe abhängig vom Adapter und der Größe, irgendwas zwischen 9 und 15 kg.

    Ein Fünfzylinder würde ja schon viel bringen, und da ist ja die Technik vorhanden.

    Der ist mit EU7 nicht mehr zulassungsfähig und wird darum weder bei Audi noch Cupra noch VW weiter verfolgt. Abgesehen von den Modellen, die vor Einsatz EU7 end of production sind.

    In Richtung SUV könnte es einige Updates geben in den nächsten zwei Jahren. Vielleicht ab und zu die am Ring gefilmten/photograpierten VWs dazu im Auge behalten. Andere VWRs brauchen EU7 Updates, da geschieht sicher auch was.


    Passat wird es leider erstmal nicht geben; die Kunden kaufen zu wenig Serien-Passats, was es schwierig macht, das R-Modell zu rechnen (als x % Anteil vom Gesamtmarkt der Passats).


    Auf Sechszylinder würde ich an eurer Stelle nicht warten bzw. zu BMW gehen, die können das sowieso besser. R > V :]


    Insgesamt ist VW leider so aufgestellt, dass mit jedem Modell immer Gewinn gemacht werden muss. Ist das nicht von vorneherein klar bzw. sehr wahrscheinlich, wird es nicht kommen. Deswegen z.B. auch kein T-Roc Cabrio als R; die erwarteten Verkaufszahlen von der Karre rechnen sich nicht gegen die Entwicklungskosten (die vermutlich hier stark unterschätzt werden). Andere Marken leisten sich da eher mal Leuchturm-Projekte und riskieren auch, dass damit etwas Verlust gemacht wird, aber rechnen das gegen das steigende Markenimage auf.

    Ich fahre alles Serie, damit war die beste Zeit bislang ne 08:25 min für die Gesamtrunde, also etwas über 8 min herum für BTG. Das geht aber auch nur für 1-2 Runden, sonst sind Reifen und Bremsen tot. Wenn du ähnliche Zeiten fährst, kommst du mit Serienhardware in der Tat nicht sehr weit, dann am besten direkt die o.g. Schwachstellen angehen und ggfs. noch Bremsenkühlung an der Vorderachse nachrüsten (Speed Engineering hat da mittlerweile ganz gute VAG Systeme).

    Bremse sollte dafür gut eingefahren sein und den Reifenfülldruck musst du tendenziell weit ablassen nach den ersten Aufwärmrunden, sonst kochen die auf - aber wie gesagt, die Serien-Hankooks sind auch nichts für die Rennstrecke, die schmieren so oder so weg, wenn sie zu warm werden. Würde für UHPs sowas um 2,7-2,9 bar warm vorschlagen.


    Motorisch sollte er mit Serienleistung eigentlich unauffällig sein; notfalls nimmt er dann automatisch etwas Leistung weg.

    Ich hätte sogar die Möglichkeit die vorhandenen Cup2 in Verbindung mit den Motorsportfelgen zu fahren. Aber mich reizt eher der Komfortgewinn und der Gewichtsvorteil der 18 Zöller. Ich glaube, das wird sich auch ganz anders anfühlen. Denn dann könnte ich das Fahrwerk 1-2 Klicks härter stellen.


    Ich werde den Motorsportradsatz mit den 4S behalten. Der passt auf Golf und Scirocco. Eigentlich bin ich sogar am überlegen, die Räder für den Scirocco in 9x18 zu kaufen, da ich sie dann auch mal auf dem Golf fahren und durchtauschen könnte. Aber da gibt es ja einen Mangel an verfügbaren Felgen.

    Hängt auch wieder von der Felge ab. Die Warmenau-Felge für den Golf 8R (8,0Jx19 ET50) wiegt minimal mehr als 8 kg pro Felge; da wird es schon schwierig, was in 18 Zoll zu finden, dass ähnlich haltbar ist. Bislang ist mir nicht bekannt, dass der eine harte Fahrweise inkl. Curbs etc etwas ausmacht. Die radiale Steifigkeit ist deutlich geringer als z.B. bei der Estoril, aber das fällt nur im direkten Vergleich auf.


    Die Felge hätte den Vorteil, dass du dann den VW-spezifischen Potenza Race in 235/35 R19 91Y fahren kannst - der wurde für Golf 8 R & GTI entwickelt und funktioniert entsprechend gut auf diese Autos.

    Das Fahrzeug kommt ab Werk relativ gut mit den Belastungen der Nordschleife klar; hängt natürlich auch von deinem Tempo ab. Ungenügend sind die Serienreifen und bei längeren Stints mit hohem Tempo solltest du auch andere Bremsbeläge nutzen. Dämpfer, Lager, Aufhängung etc. halten auf der NOS, auch bei Curbnutzung etc.


    Reifen im Serienformat 235/40 R19 gibt es ein paar zur Auswahl, da würde ich auf die bekannten, sportlichen UHPs zurück greifen, also Michelin Cup2 oder PilotSport 4S; alternativ geht wohl auch der Conti Sportcontact 7 ganz gut. Bridgestone Potenza S005 ist auch eine gute Option.

    Willst du StVO-konforme Semis, wird das mit der Dimension spannend, vielleicht gibt es dafür die Yokohama A052. Aber die werden dann ggfs. auch lateral das Fahrwerk etwas überlasten.


    Bremsbeläge würde ich zu Langstreckenbelägen von Endless (ME22, MA45b) oder Pagid (RSL1, RSL3) schielen. Die sind auch im Alltag noch ohne große Schmerzen nutzbar und bei geneigtem Prüfer auch eintragbar, da ordentliche Kaltverzögerung. Die Serienscheiben kannste erstmal weiter fahren und wenn der Verschleiss zunimmt ggfs. auf Carbopad-Teile aufrüsten.


    Es bleibt allerdings ein kleiner SUV, erwarte also ohne deutliche Modifikationen keinen Porsche-Killer...außerdem kann es sein, dass bei heftigen Fahrfehlern oder dummen Aktionen der Mitfahrer die ROP Funktion ausgelöst wird, die ein Kippen des Fahrzeugs verhindern soll. Passiert aber nicht im "normalen" Rennstreckenbetrieb, eher bei sowas wie etwas wilder Slalomfahrt oder eben Ausweichmanövern.

    Die "Handbremse" bzw. EPB ziehen während der Fahrt macht nichts kaputt - aber dann wird relativ deutlich verzögert (etwa -6 m/s²) über die Betriebsbremse an allen vier Rädern, wie weiter oben schon erwähnt wurde. Das ist ein Notfallsystem für den Fall, dass das Bremspedal in irgendeiner Form eine Fehlfunktion hat bzw. der Fahrer das Bewusstsein verliert und der Beifahrer den Wagen zu stehen bringen muss. Funktioniert sogar, wenn das komplette Hydrauliksystem ausgefallen ist, dann allerdings wirklich über die EPB Aktoren nur an der Hinterachse.


    Das Verschleißbild deiner Bremsscheibe wirkt etwas danach, als hättest du einen unsauber laufenden Kolben oder der Schwimmsattel hat ein Problem mit der Führung, so dass der Belag nicht über die gesamt Fläche den gleichen Anpressdruck erfährt. Ist das Tragbild auf der Scheibeninnenseite ähnlich? Würde das beim Händler monieren und den ggfs. einmal den Sattel zerlegen lassen; du kannst auch einen neuen Sattelhalter verbauen (lassen), um das Thema "Schwimmfähigkeit" abzuhaken. Wenn jemand zu zaghaft / zu wenig bremst, gibt das auch ein unschönes Bremsbild, aber dann ist es idR gleichmäßig unschön :]

    Im Zweifel mal voll beladen, den Kombi (innerhalb des zulässigen Gesamtgewichts und der max. Achslasten) und dann ein paar mal auf freier Strecke aus ~120 km/h mit mittlerer Verzögerung (etwa -4 m/s²) bis kurz vor den Stillstand bremsen, sofern es die Verkehrsverhältnisse zulassen. Wenn sich dann immer noch nichts am Tragbild ändert, nochmal zum Händler damit.

    I have the same issue with my car. It's a Black Edition built in 12/24. I have also recorded it three times, but Dealer told me there is no error documented in the control unit.

    I had the error for the first time when I was driving home from Wolfsburg.


    Will report here when I get new information.

    Wird auch keinen Fehlerspeichereintrag geben, weil das Mikrosteuergerät der Paddles das nicht als Fehler ablegt. Es ist bereits gefixt, siehe Info oben. Allerdings sind die Händler sehr träge dabei, das Thema auch auszurollen und der VW Kundendienst ist halt ein Eierverein. Beim Händler darauf bestehen, dass es ein reales Fehlerbild ist (wenn möglich, beim nächsten Mal, wenn es passiert irgendwo in eine ruhige Seitenstraße abbiegen und vom Beifahrer filmen lassen, dass die Paddles nicht mehr reagieren, nach einem Neustart dann aber doch wieder) und auf einen Tausch des Lenkrades bestehen (derzeit der einzige Weg, das Thema zu lösen, weil die Lenkräder nicht separat vom Kundendienst mit Software betankt werden können). Irgendwann wird es dazu dann auch eine offizielle Kundendienst-Nummer geben...

    Da müßte man wissen was der für einen Softwarestand hat.

    Ich hab einen aus Januar 2025 Probe gefahren, der startet mit Sport.

    Kann es sein das du mit Comfort den ausmachst und der mit dem letzt eingestellten Modus wieder startet.

    Wäre zwar was neues, weil mit Race gehts nicht, könnt eaber bei Sport , Comfort, Eco so sein.

    Dann war an dem Fahrzeug bzw. seiner Software irgendwas nicht Serie. Alle PA / Facelift Golf 8R starten mit FPA "Comfort" auf. Das ist so homologiert und damit werden dann auch die Standgeräuschmessungen, Vorbeifahrgeräuschmessungen etc. durchgeführt, da ist also für den OEM rechtlich gesehen kein Spielraum (mehr).


    Wenn man den Kahn aus- und direkt wieder anmacht, kann er den last mode ne Weile speichern, aber das greift nur ein paar Sekunden und ist spätestens mit der Busruhe dann wieder resetted.

    Der 8R ab PA startet in FPA "Comfort" auf, also nicht wie bislang in FPA "Sport". Und da gibt es grundlegende Unterschiede in der Bedatung, die nichts damit zu tun haben, dass es jetzt auch noch "Eco" gewissermaßen unterhalb von "Comfort" gibt.


    Im 8R PA sollte dann auch mit Wechsel FPA auf "Sport" das Getriebe von D auf S springen.


    Intern sind den Fahrmodi jeweils andere Bedatungen der ganzen Fahrdynamik-Teilnehmer (Lenkung, DCC, mFDR, TQS, ESC etc.) zugeordnet, die nicht unbedingt dem entsprechen, was über FPA "Individual" eingestellt werden kann. Bestes Beispiel ist FPA "Special", bei dem relativ wenig DCC Bedämpfung mit einer hohen Drehmomentstufe und -spreizung des Torquesplitters (TQS) kombiniert wird, was via "Individual" so nicht möglich ist.


    Genauso ist auch die TQS Bedatung zwischen FPA "Comfort" und "Sport" unterschiedlich, sowohl auf Zug als auch unter Schub. So gesehen haben bislang alle neueren R-Modelle schon einen schärferen Aufstartmodus gegenüber den Serienmodellen gehabt (ausgenommen GTI Sportmodelle) und der Golf 8R verliert bzw. verlor dieses Merkmal jetzt mit dem PA.

    Hallo,

    vorab bitte im um Entschuldigung, falls die Frage irgendwo bereits beantwortet wurde:

    Unterscheidet sich eigentlich die Übersetzung der Fahrstufen im DQ381 und die Gesamiübersetzung zwischen 7R und 8R?

    Hi, nein, Getriebe- sowie Achsübersetzungen sind bei G7R und G8R (egal welche Variante) identisch:


    Gang 1: 3,190

    Gang 2: 2,750

    Gang 3: 1,897

    Gang 4: 1,040

    Gang 5: 0,793

    Gang 6: 0,860

    Gang 7: 0,661

    Rückwärts (gesamt): 2,901


    VA: 4,471

    HA: 3,304


    Das heißt allerdings nicht, dass es nicht auch Fahrzeuge mit DQ381A geben würde, wo diese Werte anders sind.

    Hmja, ich meine, ist nicht toll und so, aber du fährst anscheinend mit mehr als 30% über der maximalen Serienleistung herum. Dass dabei dann einzelne Bauteile im Antriebsstrang schon deutlich früher aufgeben, sollte jetzt nicht allzu überraschend kommen. Und wenn ich dabei jetzt was nicht falsch verstehe, ist das auch kein "Mangel", sondern eben einfach Betrieb weit außerhalb der Spezifikationen mit entsprechenden Konsequenzen.